Aktuelles

Neues Buch aus der Abtei Mariendonk

Der erste Band aus der neuen Reihe "Die Psalmen bei den Kirchenvätern" ist jetzt im Buchhandel und über unsern Klosterladen (Bestellungen per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) erhältlich:

 

Heither, Theresia / Reemts, Christiana
Die Psalmen bei den Kirchenvätern
Ps 1-30. Unter Mitarbeit von Justina Metzdorf (Ps 22)
 
 
482 S.
ISBN: 978-3-402-13227-2
Preis: 49 €
 
Zum Inhalt:

In der Bibel finden wir ein Buch mit Gebeten, den Psalter. Diese Gebete sind uns heute fremd geworden, die gewaltbesetzte Sprache läßt uns fragen, was diese Texte mit dem christlichen Glauben zu tun haben. Schaut man jedoch in die Geschichte der Kirche, wird sehr schnell deutlich, dass für die Christen der ersten 1500 Jahren dieses Problem offenbar nicht bestand, die Psalmen waren ihr Gebet und wurden immer wieder meditiert und für den eigenen Glauben fruchtbar gemacht. Das Neue Testament berichtet, dass Jesus die Psalmen betete, so dass es nahelag, sich als Christ auch im Gebet in seine Nachfolge zu stellen. Im Vollzug des Psalmengebetes erkannten die frühen Christen, dass die Psalmen auf dem Hintergrund von Leiden, Sterben und Auferstehung Christi einen neuen Sinn bekamen, sie sprechen von Jesus Christus und weisen auf ihn hin.
Eine Auslegung, die die Psalmen auf Jesus Christus und seine Kirche bezieht, war viele Jahrhunderte der Grund für die Hochschätzung der Psalmen im Christentum. Die Psalmen waren das wichtigste Gebet der Christen und wurden als solches von fast allen großen Theologen erklärt. Im vorliegenden Kommentar soll der Reichtum dieser patristischen Psalmenauslegung erschlossen werden. Wir betreten damit Neuland, denn die systematische Beschäftigung mit dem Gebet und dem Psalmenverständnis der frühen Kirche steht noch am Anfang.

 

 

Neuerscheinung

Ab dem 1. März ist ein neues Buch von Äbtissin Christiana Reemts im Buchhandel oder jetzt schon über unsern Klosterladen erhältlich:

"Gott begegnen. Sieben Wegweiser."

 

Gott zu begegnen ist das Ziel unseres Lebens. Aber wollen wir Gott in seinem Sohn Jesus Christus überhaupt begegnen, auch durch Leid und Tod hindurch? Wenn wir »ja« sagen, zeigt unsere Angst vor dem Tod, dass unser Herz geteilt ist. Wir müssen uns die Frage stellen lassen, die bereits Augustinus im 4. Jh. seiner Gemeinde stellt: »Was ist das für eine Liebe zu Christus, wenn wir uns davor fürchten, dass er kommt? Wir lieben ihn und haben Angst, dass er kommt? Aber lieben wir ihn dann wirklich?«. Die sieben Wegweiser geben Anregungen, wie wir unser Leben zu einem Weg werden lassen, der zu Gott führt, und wie dieser Weg im Glauben gelingen kann.

 

Kurzfilm über unsre Paramentenwerkstatt

Im Auftrag des Bistums Aachen wurde eine kurze Dokumentation über unsre Paramentenwerkstatt gedreht. Sie können sich den Film unter dem folgenden Link auf Youtube ansehen:

paramentik film

 

 

Firmkurs online

Unter www.firmung-wozu.de bietet Herr Franz Josef Frigger einen Firmkurs in Gestalt eines Briefwechsels zwischen Onkel und Neffe an.

Wir möchten Ihnen diesen Kurs freundlich empfehlen. Er eignet sich nicht nur für Jugendliche, Katecheten und Eltern, sondern kann für jeden Christen, der sich in die Glaubensinhalte vertiefen möchte, eine Bereicherung sein!