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Arbeit und Freizeit |
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Der hl. Benedikt schreibt in seiner Regel, dass die Mönche dann in Wahrheit Mönche sind, wenn sie von der Arbeit ihrer Hände leben. Unsere Arbeit ist in die heutige Wirtschaft eingebettet und muß sich ihren Anforderungen stellen. Das bedeutet Rationalisierung und Technisierung, Arbeitsteilung und Zeitberechnung. Trotzdem bemühen wir uns darum, dass unsere Arbeit ihren Charakter als gottesdienstliches Tun nicht verliert. So bewerten wir Arbeit nicht nur nach ihrem finanziellen Ertrag, sondern übernehmen auch Arbeiten, die wirtschaftlich nicht rentabel sind, wenn wir damit einen Dienst für die Kirche leisten können.
Wichtig ist uns aber auch, dass jede Schwester Zeit für Entspannung und Erholung hat, die sie mit Lesen, Sport treiben, Erleben von Schönheit in der Natur und Kunst, Gespräch mit den Mitschwestern, Spielen oder Musizieren verbringen kann.
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